Schlägerinnen-Stopp! Gewaltschutz für Männer.

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1. Nachwort
2. Nachträge

1. Nachwort. (Überarbeitung 28-10-2010.)

Lieber Leser!

Die vorliegende Seite zum Thema häusliche Gewalt, begangen von Frauen an Männern, knüpft an die persönliche Erfahrung ihres Autors an. Damit hoffte ich, überzeugender zu wirken. Nun ist aber mein "Fall" eher ein Ausnahmefall, und zwar in zweifacher Hinsicht:

Gerade die zuletzt genannte Tatsache hat einige (vielleicht gar die Mehrzahl?) meiner Leser über Gebühr beschäftigt. Die wohlwollenden unter ihnen haben mir "Aufklärung" gegeben, wie schwarze Frauen sich verhalten, und Ratschläge erteilt, wie man mit ihnen am besten umzugehen habe. Die mißgünstigen hingegen haben mir mehr oder minder unverhohlen Sex-Tourismus unterstellt und unterstützend auch noch auf unseren Altersunterschied hingewiesen. Mit hämischen Kommentaren waren sie jedenfalls schnell bei der Hand. Und obwohl aus meiner Darstellung hervorgeht, daß wir bereits in Afrika eine Ehe führten, hieß es, ich hätte die Frau "gekauft".

Mein Anliegen ist aber ein politisches, kein kultur-psychologisches. Denn daß man durch eine vereinzelte Gewalttat nicht gleich traumatisiert wird, versteht sich fast von selbst. Wenn überhaupt etwas auf mich traumatisierend gewirkt hat - sofern dies Wort nicht ohnehin zu stark ist -, so war und ist es die Reaktion von Polizei und insbesondere des Gerichts. Ich war Opfer und wurde verurteilt als Täter! Wer etwas Derartiges erlebt hat, verliert spätestens in diesem Moment seinen guten Glauben an unsere Justiz und an unser politisches System.


Der familienrechtliche Hintergrund und die Folgen für das Kind.

Der Vorfall, den ich unter "Mein Fall" beschrieb, ereignete sich im Verlaufe eines Sorgerechtsverfahrens. Es war das zweite Verfahren dieser Art; mit dem ersten war die Anwältin der Schlägerin bereits gescheitert. Es liegt auf der Hand, daß die Anwältin - laut telefonischer Mitteilung eines Bonner Staatsanwaltes eine "verdienstvolle Feministin" - sich von der erfolgreichen Falschbeschuldigung auch eine Verbesserung ihrer Chancen im Sorgerechtsprozeß versprach.

In dieser Erwartung sah sie sich allerdings getäuscht. Die neue Familienrichterin war wohl realistisch genug, um meine Verurteilung nach dem Gewaltschutz nicht zu berücksichtigen. In der nächsten anstehenden Verhandlung lehnte sie jede Diskussion dieses Vorgangs ab. Eigentlich war der instrumentale Charakter der Beschuldigung aber auch auffällig genug - und in gewisser Hinsicht heikel:

Der Grund für die Verzögerung der psychotherapeutischen Behandlung des Kindes liegt auf der Hand: Unmittelbar nach der Tat hätte der Junge das berichtet, was wirklich vorgefallen ist. So aber konnte er manipuliert und zu eigenen Falschbeschuldigungen animiert werden, die dann auch im Zivilverfahren, das die Gewalttat betrifft, aufgetaucht sind.

Weiterhin gelang es der Anwältin auf diese Weise, den Jungen einem von ihr ausgesuchten feministisch eingestellten Therapeuten (vom Kinderneurologischen Zentrum in Bonn, Leitung: Dr. Hollmann) zu unterstellen. Dieser hatte keine andere Aufgabe und Tätigkeit, als den Jungen dahingehend zu manipulieren, daß er vor dem Familiengericht aussagt, er wolle einen verkürzten Umgang mit dem Vater. Leider kam es dann auch so weit, und ein Umgangstag fiel weg. Somit verlief es zunächst "wie am Schnürchen."

Mir wiederum gelang es, diese Hintergrund-Vorgänge mittels Akteneinsicht aufzudecken und die "Therapie" durch Willenserklärung zu beenden. Außerdem erstattete ich Strafanzeige gegen die Anwältin wegen Weitergabe gerichtlicher Akten an das Kinderneurologische Zentrum. Die scheiterte letztlich aber an Fristversäumnis: Ich hatte zu spät erfahren, daß mir überhaupt eine rechtliche Handhabe zur Verfügung steht.

Nachdem der Junge dann auf das Gymnasium kam, war eine Wieder-Annäherung zwischen uns unvermeidbar. Das Gymnasium liegt nämlich in meiner unmittelbaren Nähe. Die Mutter versuchte zwar, unterstützt durch ihre Anwältin, den Jungen auf eine weit von mir entfernt liegende Schule anzumelden. Ich war jedoch inzwischen klug geworden, was die Manipulationen aus dem Hintergrund (heimliche Telefonate und Schreiben seitens der Anwältin) betrifft, und ließ es zu eigenmächtigen Aktionen nicht mehr kommen. Zudem ist mein Sohn inzwischen alt genug, um das Spiel zu durchschauen, vor Allem, um seinen eigenen Willen verstärkt durchzusetzen. Er ist jetzt, wie auch allseits bestätigt wird, seelisch und körperlich völlig gesund.

Inzwischen war seitens des Gerichts ein zweiter psychologischer Sachverständiger eingeholt worden. (Der soeben erwähnte Psychotherapeut war kein gerichtlich beauftragter Sachverständiger! Er war - wenn auch nicht ganz freiwillig - von uns privat beauftragt worden.) Dieser Sachverständige hatte sich mit dem Gericht dahingehend abgesprochen, daß beiden Eltern das Sorgerecht entzogen und einem Vormund übertragen würde. Ich beantragte darauf das alleinige Sorgerecht, kam damit aber nicht durch, obwohl dieser zweite Gutachter der Mutter kein allzu gutes Zeugnis ausgestellt hatte.

Die Richterin drohte sogar mit der Übergabe des unbestritten völlig gesunden Kindes an eine Pflegefamilie. Vielleicht auch, weil es politisch nicht korrekt gewesen wäre, einer Negerin das Sorgerecht zu entziehen. Einer Frau zudem, die offensichtlich debil ist und die ihre Umwelt an einer ebenso erkennbaren Dissoziationsstörung leiden läßt, also behindert ist. Die darf dann also erst recht nicht "benachteiligt" werden.

Die Vormünderin, der das Kind nun unterstellt wurde, hatte das alleinige Sorgerecht, auch in den alltäglichen Dingen. Gleichwohl wohnte der Junge noch bis Ende des letzten Schuljahres, also bis vor den Sommerferien, bei uns, den Eltern. Wir haben ihn also (getrennt) erzogen, hatten aber formell nichts zu entscheiden. Das führte dann dazu, daß der Junge z.B. sagte: "Papa [bzw. Mama], du hast mir nichts zu befehlen, du hast doch gar kein Sorgerecht!"

Nachdem unser Kind die Versetzung nicht schaffte, verbrachte die Vormünderin ihn in ein Internat. Wir Eltern wurden in die Entscheidung nicht mit einbezogen. Die Kosten - etwa 600 Euro monatlich - werden aus dem kindlichen Vermögen beglichen, das meine Mutter ihm vererbt hatte. Aus demselben Vermögen muß der Junge auch seine Vormundschaft bezahlen!

Motivierend für die richterliche Entscheidung war wohl zweierlei:

Gegenwärtige Lage (Mai 2016).

Seit Dezember vorigen Jahres ist der Junge volljährig. Damit ist auch die Vormundschaft beendet. Der Sorgerechtsstreit war schon längere Zeit vorher "eingeschlafen". Gegenwärtig besucht er noch das Internat. Er ist körperlich sehr gut entwickelt, beeindruckt durch ein ausgeprägtes Selbstbewußtsein, hat viele Kontakte zu Gleichaltrigen. Da er nur alle zwei Wochen (und den Ferien) zu uns nach Bonn kommt, sehe ich ihn immer noch nicht allzu häufig, aber jedenfalls ist unser Verhältnis unproblematisch. Was die Nachwirkungen des Sorgerechtsstreites betrifft, so vermag ich diese gegenwärtig nicht zu beurteilen; das ist auch kein Gesprächsthema zwischen uns. Zur Mutter habe ich, wie seit vielen Jahren schon, keinen Kontakt mehr.


Wo geht es "schlimmer" zu - in Afrika oder bei uns?

Zurecht hat der o.g. zweite gerichtlich beauftragte Sachverständige festgestellt, daß unsere Ehe und unser Familienleben gut funktionierte, solange wir in Afrika (genauer in Benin) lebten. Bezeichnenderweise konnte oder wollte er aber nicht erklären, warum sich das in Deutschland änderte.

Die Antwort wäre nämlich gewesen: Ursache ist die deutsche Familienpolitik oder Gynokratie, welche erklärtermaßen (aber grundgesetz-widrig) die Zerschlagung der Familien betreibt. Und in diesem Familien-Zerschlagungssystem ist der Gutachter ein tragendes Teil - ebenso wie die unzähligen Anwältinnen, Richterinnen, Jugendamt-Angestellten, Psychologinnen, Vormünderinnen, Pflegeeltern, Verfahrenspflegerinnen usw.

Werden aber nicht auch in Westafrika Kinder mißhandelt? Vergleichen wir einmal:

Kindersoldat

In Afrika müssen Kinder fast immer schwere häusliche Arbeit verrichten. Oft sind sie es, die als Erste aufstehen und als Letzte zu Bett gehen. Fast jede Familie, die ihre Kinder zur Schule schickt, hat gekaufte oder gemietete Kinder, die bei ihr arbeiten. Kinder werden auch verkauft zum Zwecke ritueller Schlachtungen im Rahmen matriarchaler Kulte. Ferner werden sie in manchen Gebieten als Soldaten (siehe Bild rechts) eingesetzt.

In Deutschland sterben sehr viele (die meisten?) Kinder schon im Mutterleib - und zwar nicht aus Mangel an medizinischer Versorgung oder an den Folgen fehlender Verhütungsmittel, sondern aus reiner, ausschließlich mütterlicher Willkür und mit staatlicher, d.h. gynokratischer Unterstützung. In der Folge ist unser Land kinder-ärmer als dort, wo Hunger, Kriege und Naturkatastrophen das Land verwüsten.

Zwar müssen Kinder in Deutschland nicht arbeiten. Dafür werden sie sehr häufig schwer mißbraucht als Unterhalts-Geiseln und als Schutzschilde im Kampf von Müttern gegen Väter (selten umgekehrt). Das ist nur möglich durch staatliche Unterstützung. Eine ganze Scheidungsfolgen-Industrie lebt davon.

So besehen gibt es Kindersoldaten auch bei uns!

Resümee: Zwar hat Deutschland - noch - das bessere Bildungssystem. Aber glücklicher werden unsere Kinder damit wohl dennoch nicht. - Und wie sieht es aus mit der Sklaverei?

In Afrika gibt es - von den Millionen Kindersklaven abgesehen - so etwas wie Räuber-Sklaven. Wird man nachts ausgeraubt und meldet den Vorfall der Polizei oder Gendarmie, so stößt man oft auf taube Ohren - außer wenn man Geld hinlegt. Der Grund: Die Räuber sind Gefangene der besagten Uniformierten. Sie werden nachts auf Beutezüge geschickt. Kehren sie morgens mit Beute heim, müssen sie einen angemessenen Teil abgeben; kommen sie mit zu wenig, werden sie geschlagen. Die Regierung unterstützt dies. Bei den Ordnungskräften handelt es sich oft nämlich um Verwandte reicher Regierungsangestellte, die anderswie nicht ernährt und nicht beschäftigt werden können als dadurch, daß sie auf legale Raubzüge geschickt werden.

In Deutschland gibt es unzählige - fast ausschließlich männliche - Unterhaltssklaven. Im Falle nicht ausreichendes Erwerbs werden sie mit Gefängnis bedroht. Selbstverständlich ist die Mortalität dieser Unterhaltssklaven enorm gesteigert. Produziert werden die Unterhaltssklaven durch den Entzug ihrer eigenen Kinder, für die sie fortan arbeiten müssen. Soweit die rechtliche Form. Tatsächliche Empfängerinnen des Erwerbs sind aber die Mütter. Diese werden hierin unterstützt durch den Staat, welcher bei uns, anders als im matriarchalen Afrika, eine Gynokratie ist.

Zu beachten ist dabei stets die Definitions-Frage. Schaut man im Lexikon oder in der Wikipedia nach, so findet man dort den Begriff "Sklaverei" stets so definiert, daß Unterhalts-Verpflichtete keine Sklaven sein können, u.a. weil sie nicht Eigentum eines anderen Individuums sind. Wer aber hat die Definitions-Hoheit? Tja, lieber Leser: Die Definitions-Hoheit sollten Sie nicht einfach der Gynokratie überlassen. Eine Demokratie lebt von der Mitwirkung eines Jeden, also auch von Ihrer Mitwirkung!


Die Aufklärungs-Pflichten eines jeden Vaters gegenüber seinen Kindern.

Schon an der Grundschule sind unsere Kinder die Opfer einer gynokratisch verordneten Früh-Sexualisierung durch Sexualkunde-Unterricht und durch Indoktrinierung angeblich habitueller männlicher Gewalttäterschaft. Kürzlich sah ich zwei Viertklässlerinnen auf der Straße, von denen die eine der anderen hinterherrief: "Und geh'nicht mit fremden Männern mit!" Die Angerufene drehte sich grüßend um und wäre dabei fast von einem Auto (Fahrer: weiblich) erfaßt worden.

Wohlgemerkt, das Mädchen rief nicht: "Und paß auf im Straßenverkehr!" Das wäre aber viel wichtiger, ja einzig wichtig gewesen. Wirft man nämlich einen Blick in die Polizei-Statistiken, so erkennt man, daß sexuelle Übergriffe durch Männer an Kindern extrem selten sind, Verkehrsunfälle hingegen ziemlich häufig vorkommen. Eine aufschlußreiche Polizeistatistik habe ich hier wiedergegeben.

Noch viel wichtiger aber ist die Aufklärung unserer Jungen inbezug auf die Gynokratie. Die Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr zu Fall und eventuell zu Tode zu kommen, ist für einen Mann in Deutschland immer noch erheblich geringer, als Opfer einer gynokratisch unterstützten falschen Anschuldigung oder eines Kindesentzuges mit nachfolgender Unterhaltssklaverei zu werden. Und die Gefahr droht schon auf der Schule, wie die Fälle zeigen, in denen minderjährige Schüler durch Lehrerinnen passiv vergewaltigt und - trotz festgestellter Schuld der Lehrerin - zu künftigen Unterhaltssklaven gemacht wurden.

Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir! Schulaufgaben müssen gemacht werden, aber sie allein garantieren noch kein erfolgreiches Leben. Ein Vater, der seine Erziehungspflichten auf die Kontrolle der Schulaufgaben seines Sohnes beschränkt, kommt seinen Pflichten nicht ausreichend nach.


2. Nachträge

Ausländerinnen sind für deutsche Männer noch viel riskanter als deutsche Frauen!

(11-10-2009) Einen guten, knappen Überblick über die Risiken, die Männer in Deutschland durch Verbindung mit Ausländerinnen eingehen, finden Sie hier. Und wie im Falle von deutschen Partnerinnen, so ist auch hier die Ursache des Desasters nicht in der weiblichen Psychologie zu suchen, sondern nahezu allein in unseren rechtlichen Verhältnissen.

Das Schweizer Familienrecht scheint dem unseren sehr ähnlich zu sein. Lesen Sie den Artikel "Ausländerin sucht Arbeitssklaven" von dem Kantonsrat und Rechtsanwalt Hermann Lei! Die dort gegebene Risiko-Beschreibung läßt sich 1:1 auf Deutschland übertragen. (Originalbeitrag hier.)

Ausländerinnen sind oft bestens informiert über die Chancen, die ihnen das Gewaltschutzgesetz bietet. Davon profitieren sie übrigens nicht nur gegenüber uns, sondern sogar gegenüber ihren Landsleuten! Mir erzählte ein Mann aus Togo, daß seine Frau - ebenfalls aus Togo - ihn auf diese Weise aus der Wohnung habe werfen lassen. Grund war ein Streit über die Verwendung des Kindergelds: Die Frau wollte es an ihre Familie in Togo überweisen; er hatte widersprochen.

Zum Schluß sagte mir dieser Mann, daß anderen seiner Landsleute in Deutschland genau das Gleiche widerfahren sei, und daß Afrikaner dazu übergegangen seien, ihre Frauen nicht mehr nach Deutschland mitzunehmen. Die haben's also schon begriffen, was hier läuft!

Mein dringender Rat an Sie:

Wenn Sie im Ausland eine Frau gefunden haben und das Land verlassen müssen, dann nehmen Sie diese Frau auf keinen Fall mit nach Deutschland, in die Schweiz oder nach Österreich! Das gilt besonders für den Fall, daß Sie mit ihr bereits ein Kind gezeugt haben. Denn damit sind Sie in einer Gynokratie erpreßbar. Es gibt andere europäische Länder, die weniger feministisch verseucht sind, d.h. wo Kinder durch ihre Mütter nicht in dem Maße als Waffen benutzt werden können.


Jede vierte Frau hat häusliche Gewalt erlitten?

(12-7-2009) Nach Astrid von Friesen, siehe ihren Artikel im Politischen Feuilleton von Deutschlandradio und Kultur vom 7-1-2009, geben solche Zahlen nur Sinn, wenn man die Zeiträume ihrer Erhebung berücksichtigt.

So ist z.B. im Oktober in Darmstadt nach polizeilichen Angaben jede 303. Frau Opfer von Gewalt geworden, in Bremen jede 2000. Frau, entsprechend 0,33 bzw. 0,05 Prozent. Das Weglassen des Zeitfaktors in den Berichten der Frauenhäuser suggeriert bürgerkriegsähnliche Zustände und dient, so A.v.Friesen, dem Erhalt ständiger staatlicher Zuwendungen an die Frauenhäuser.


Was die Arbeiterwohlfahrt unter häuslicher Gewalt versteht.

(12-7-2009) Die Arbeiterwohlfahrt ist Trägerin von 37 Frauenhäusern (Stand: Nov. 2004) und hat eine eigene Rahmenkonzeption von Frauenhäusern erstellt.

Allen Diejenigen, welchen die Angabe, daß jede vierte Frau Gewaltopfer sei, zu hoch gegriffen scheint, wird ein Licht aufgehen, wenn sie lesen, was eines dieser AWO-Frauenhäuser unter Gewalt subsumiert:

das Zurückhalten von Komplimenten und anderen Formen emotionaler Unterstützung, Untreue

Es ist klar, daß bei einer derartigen Aufweichung des Gewalt-Begriffes eigentlich jeder Mensch zu einem Gewalt-Opfer wird, gleich welchen Geschlechtes. Dieser Gewalt-Begriff ist gynokratisch instrumentalisiert. Natürlich ist das dem Opferschutz nicht gerade dienlich.

Siehe hierzu meinen Artikel über die AWO in meinem Sexistinnen-Pranger (Direktlink).


TERRES DES FEMMES bedient sich Methoden der Volksverhetzung.

Klingelschild

(12-7-2009) Über diese Organisation habe ich mich ebenfalls im Sexistinnen-Pranger geäußert. Diese Organisation, die sich ausdrücklich als eine Korrektur von terres des hommes versteht (wohlwissend, daß "hommes" hier nicht "Männer", sondern "Menschen" meint, und daß es dort geschlechtsneutral um den Schutz von Kindern geht), will uns alle zu Blockwarten um-erziehen. Siehe das von "TERRES DES FEMMES" kreierte Bild rechts:

Klicken Sie dazu auch auf die Unterseite "Bilder". Dort finden Sie eine abgewandelte Graphik.

 

 

 


Regelmäßig in der Zeitung: Wohnungsverweis auf bloßen Wunsch der Frau.

(28-10-2010) Für den Bonner Raum habe ich aufgrund der Berichte des "Generalanzeiger" einige Berichte zusammengestellt. Sie laufen immer nach demselben Muster ab: Die Frau ruft an bei der Polizei und beschuldigt den Mann, sie geschlagen zu haben. Ohne Beweisaufnahme wird der Mann dann aus seiner Wohnung entfernt und zum Obdachlosen gemacht.

Unter diesem Eindruck habe ich der Bonner Polizei einige Fragen gestellt. Sie wurden letztlich nicht beantwortet - vermutlich auf Anweisung von oben.


Kenianische Männerorganisation wehrt sich gegen häusliche Gewalt

(2-6-2012) Die Frankfurter Rundschau berichtet über zunehmende häusliche Gewalt von Frauen gegen Männer in Kenia. Es seien Hunderttausende betroffen.

Zitat: "Genug Prügel eingesteckt: Eine kenianische Männerorganisation ruft die von ihren Frauen geschlagenen Landsmänner zum Streik auf. Sie sollten das von ihren Frauen zubereitete Essen nicht mehr anrühren, empfahl die Gruppe "Maendeleo Ya Wanaume" (Entwicklung für Männer) im nationalen Fernsehen. [...]

Die Organisation wirft der Regierung vor, häusliche Gewalt gegen Männer nicht ernst zu nehmen. Einer Studie der Aktivisten zufolge erklärten im vergangenen Jahr 460.000 Männer in der Umgebung der Hauptstadt Nairobi, von ihren Frauen geschlagen und misshandelt worden zu sein."


Die Verfolgung des Orest
Gynokratische Gewalt.
Schlägerinnen-Stopp! Gewaltschutz für Männer.