Schlägerinnen-Stopp! Gewaltschutz für Männer.
Bestellen Sie sie beim Frauenministerium! MANNdat: Was tun bei häuslicher Gewalt?
Formulare zur Beantragung zivilrechtliches Schutzes nach dem Gewaltschutz für Männer Was tun bei häuslicher Gewalt?

Was Sie tun können.

Nachdem ich auf der vorigen Seite geendigt habe mit der Frage, ob Männer evolutionsbedingt vielleicht schon gar nicht mehr in der Lage sind, sich gegen die Gynokratie zu wehren, möchte ich Sie dennoch nicht entmutigt aus dem Textteil entlassen. Sie sehen ja an mir bzw. an dieser Webseite, daß man nicht untätig bleiben muß !

Erste Maßnahme: Die männliche Schamschranke überwinden !

  • Es gibt wohl keinen Mann, der sich nicht schämt, wenn er durch eine Frau geschlagen worden ist; und das insbesondere dann, wenn er der Schlägerin körperlich unterlegen ist. Diese Scham ist nicht ohne Grund. Obwohl uns nämlich seit vielen Jahren eingetrichtert wird, daß ein Mann auch "seine weibliche Seite" entwickeln und z.B. weinen können muß - die Jüngeren von uns sind ja unter dieser ideologisierten Pädagogik bereits aufgewachsen -, so haben die meisten Menschen, Männer wie Frauen, nach wie vor ein natürliches Empfinden und verachten daher den Opfer-Status des Mannes.

  • Insbesondere dürfen Sie bei der Polizei und den Rechtspflegeorganen nicht auf Verständnis hoffen. Zunächst einmal sind Sie als männlicher Betroffener weiblicher Gewalt der lebende Beweis gegen die gynokratische Ideologie, derzufolge nur Frauen Opfer sein können. Das macht Sie dort unbeliebt ! Ich weiß es aus Erfahrung, denn als ich am 6. Februar 2006 im Kommissariat in der Bornheimer Straße in Bonn erschien und die Tür zum Zimmer der Opferberatung öffnen wollte, hat dies der zusehende Beamte dermaßen mißbilligend kommentiert, daß ich mich - dummerweise - davon habe abhalten lassen. Die mehr üblichen Methoden, einen Mann abzuhalten, sind jedoch das Verlachen oder andere Formen des Appells an seine männliche Ehre.

  • Sollten Sie bereits nach dem Gewaltschutzgesetz verurteilt worden sein (ich gehe von dem Fall aus, daß dies, gemäß den gynokratischen Gepflogenheiten, unrechtmäßig geschah), so bedenken Sie bitte, daß Ihre Scham - und eventuell auch Angst - gewollt ist. Mir hat das ein Bonner Staatsanwalt durch eine süffisante Bemerkung in seiner Antwort auf mein Schreiben deutlich gemacht, in welchem ich mich u.a. über den Vorwurf der gegnerischen Anwältin wegen meiner angeblich faschistischen Gesinnung beschwert hatte. Die Gynokratie ist nun einmal ein Totalitarismus, der sich u.a. durch Ausgrenzung seiner Systemkritiker am Leben erhält. Dazu gehört die Verbreitung von Angst und Scham.

Zweite Maßnahme: Das männliche Schweigen brechen !

  • Gerade weil dies so ist, sollten Sie unbedingt den Mund aufmachen - solange es noch geht. Und im Moment geht es noch. Zwar riskieren Sie Ihre Verurteilung, aber die hat bzw. beabsichtigt vor Allem einen psychologischen Effekt. Eben Ihr Schweigen. Wenn Sie also durch Ihre Ehefrau oder Partnerin geschlagen worden sind, dann melden Sie es unbedingt der Polizei und/oder der Staatsanwaltschaft. Können Sie sich einen Anwalt leisten, so sollten Sie den natürlich konsultieren; ansonsten haben Sie selbstverständlich Anspruch auf Rechtsberatung durch einen gerichtlichen Rechtspfleger. Machen Sie Gebrauch von den unter "Links" angegebenen Formularen zum zivilrechtlichen Schutz nach dem Gewaltschutzgesetz für Männer !

  • Selbstverständlich sollten Sie Zeugen bei sich haben. Wenn die Gewalttätigkeit vorhersehbar ist, in der Regel, weil Ihre Ehefrau oder Partnerin ohnehin zur Gewalttätigkeit neigt, dann sollten Sie rechtzeitig daran denken, zumindest ein Ton-, besser auch Bild-Aufnahmegerät zu installieren. Denken Sie immer daran: Ihre bloße Verletzung, selbst die gleichzeitige Unversehrtheit der Schlägerin, gilt nicht als Beweis, daß Sie das Opfer sind ! In meinem Fall z.B. behauptete die Anwältin der Schlägerin, daß ich mich beim Angriff selbst verletzt hätte.

  • Gehen Sie an die Öffentlichkeit ! Machen Sie Ihre Erfahrungen publik ! Schreiben Sie zunächst einen Entwurf. Belegen Sie alle Ihre Aussagen durch Fotos und Dokumente. Unbewiesene Behauptungen werden grundsätzlich angezweifelt und wahrscheinlich gegen Sie angewandt, u.U. sogar mit rechtlichen Mitteln. Denken Sie stets daran: In einer Gynokratie sind Sie als Mann, der gegen eine Frau Vorwürfe erhebt, grundsätzlich unglaubwürdig ! Was einer Frau geschenkt wird, nämlich Aufmerksamkeit, Wohlwollen und Hilfsbereitschaft, das müssen Sie als Mann sich erst erkämpfen.

Dritte Maßnahme: Erwägen Sie die Auswanderung !

  • Deutschland ist ein Land der ideologischen Experimente. Ich will Ihnen nicht aufzählen, was wir schon hatten; ich sagte Ihnen aber schon und sage weiterhin, was wir gegenwärtig haben: eine Gynokratie. Das ist aber nicht überall so. In fast allen anderen Ländern der Erde herrschen geschlechterpolitisch zumindest abgemilderte, wenn nicht umgekehrte Zustände. Wollen Sie sich weiterhin demütigen lassen ? Hat man Sie der häuslichen Gewalt beschuldigt, um Sie per Kindesentzug unterhaltspflichtig zu machen, dann machen Sie es wie Leutnant Dino. Er rät Ihnen, wie Sie durch Auswanderung wieder auf die Füße kommen. Oder wollen Sie die Gynokratie durch ihre Abgaben am Leben erhalten ? Denken Sie daran: Der Parasit stirbt mit dem Wirt ! Machen Sie sich ruhig auch einmal Gedanken darüber, warum unter den tierischen Parasiten - ich gebe zu, der Vergleich hinkt - die Weibchen meist größer sind als die Männchen.

  • Falls Sie Bindungen haben, zum Beispiel ein Kind, das Sie wenigstens alle zwei Wochen einmal sehen dürfen, so erwägen Sie bitte die innere Emigration. Damit meine ich allerdings nicht den Rückzug in Ihre Innerlichkeit, von der man in Zusammenhang mit Schriftstellern der DDR gesprochen hat. Nein, wir haben in Deutschland patriarchalisch orientierte Muslime. Lassen Sie sich, lieber Leser, bitte nicht abhalten durch Vorurteile, die vielleicht auch Ihrer eigenen Unwissenheit entspringen. Ich empfehle Ihnen keineswegs, den Glauben zu wechseln oder gar mit nicht rechtskonformen Vorstellungen zu sympathisieren. Muslime sind in ihrer überwältigenden Mehrheit friedliche Menschen mit einem funktionierenden Familienleben. Nehmen Sie Kontakt auf; lernen Sie von einer patriarchalen Kultur !

  • Wenn Ihnen selbst das nicht möglich ist; wenn Sie aber einen Jungen haben, den Sie ab und zu noch sehen dürfen, dann können und sollten Sie alles dafür tun, daß wenigstens dieser Mensch auf die Gefahren der Gynokratie, aber auch auf die Möglichkeit zur Auswanderung vorbereitet wird. Ihr Kind soll es einmal besser haben als Sie ! Sorgen Sie dafür, daß der Junge Sprachen lernt, daß er frühzeitig Reisen ins Ausland macht; vor Allem aber, daß er eine gute Berufsausbildung erhält, die ihn als Arbeitnehmer im Ausland attraktiv machen wird. Lassen Sie ihn wissen, daß alles, was Ihnen widerfahren ist, auch ihm passieren kann, wenn er in Deutschland bleibt.
  • Alles Gute für Sie - und melden Sie sich bei mir oder den anderen Anlaufstellen, wenn Sie Erfahrungen mit Schlägerinnen machen oder machen mußten !

Die Verfolgung des Orest Gewalt erfährt der Mann nicht durch eine Frau, sondern durch die Gynokratie.
Schlägerinnen-Stopp! Gewaltschutz für Männer.